Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das ist ein Thema fĂĽr sich....Meine Gedanken dazu, wie lange halten die Batterien
I
Witzig ist, dass ich eine Abfahrtszeit programmieren soll, was bei meiner Software bekanntermaßen seit einem Jahr nicht funktioniert. Ist halt einfach ein vollkommen unfähiger Haufen, wenn so banale Funktionen schon nicht klappen.- Aber ich hab das Fzg ohnehin nur geleased, daher... Nach mir die Sinnflut und mit 100% Akkuladung in den Weltuntergang.Die Hochvoltbatterie im täglichen Gebrauch
nicht zu 100 % laden. Stellen Sie in den Ladeeinstellungen eine obere Batterieladegrenze
von 80 % ein.
● Vermeiden Sie möglichst die vollständige
Entladung der Hochvoltbatterie, z. B. wenn das
Fahrzeug mit niedrigem Ladezustand lange abgestellt wird. Der Ladezustand sollte nicht fĂĽr
längere Zeiträume unter 20 % absinken ››› .
â—Ź Laden Sie die Hochvoltbatterie vor langen Reisen zu 100 % auf. Programmieren
Sie die Abfahrtszeit im Infotainment-System
â—Ź Um die Lebensdauer der Hochvoltbatterie
zu verlängern, ist ein Schnellladen mit Gleichstrom (DC) möglichst selten durchzuführen.
Standzeiten des Fahrzeugs
â—Ź Parken Sie das Fahrzeug bei Frost nicht fĂĽr
mehrere Stunden mit einem Ladezustand von
unter 40 % ››› .
● Wenn das Fahrzeug über einen längeren
Zeitraum geparkt wird, sollte der Batterieladezustand zwischen 40 % und 70 % liegen.
● Vermeiden Sie nach Möglichkeit, dass das
Fahrzeug Temperaturen unter -30 °C sowie direktem Sonnenlicht mit hohen Temperaturen
ausgesetzt wird.
● Zur Verbesserung von Komfort und Leistungsfähigkeit rechtzeitig die Standklimatisierung nutzen (ausstattungsabhängig), besonders bei Temperaturen unter -15 °C ›››
) noch nicht mal verübeln.Das ist schon richtig mit den 4.000 h und 10.000 kWh, ist so in der Software verankert. Für das bidirektionale Laden wurde gerade der Standard verabschiedet, es fehlen noch die Säulen, aber die werden 2023 kommen. Für die Realanwendung könnten das mehr als 10.000 kWh sein, ist für Leasingfahrzeuge aber ok. Wir verbrauchen ca. 4.000 kWh Strom für die LWP (Heizung und Warmwasser), es fehlt bisher die Brücke für nachts und sehr dunkle Tage. Das sind ca. 500 bis 1.000 kWh/Jahr. Die 10.000 kWh würden als für 10 bis 20 Jahre reichen, zumindest für die LWP. Bei 3 - 4 Jahren Leasing reicht es allemal. Dann liegen in 4 Jahren auch mehr Erfahrungen vor, es geht halt um die Lösungen für die Zukunft. In meinem Fall brauche ich dann keinen Strom für die LWP mehr kaufen.Dann sprichst Du von Theorien wie "Autos als Stromspeicher zu nutzen soll kommen", meines Wissens nach sind das noch völlig unausgegorene Gedankenspiele.
Das sind keine unausgegorenen Gedankenspiele sondern fixe Tatsachen. Es gibt sogar schon Pressefahrzeuge mit der entsprechenden Software und der entsprechenden Warnung und Abschaltung bei ĂĽberschreitung der Nutzungsdauer. Auch gibt es einige Pressemitteilungen von VW dass das fĂĽr Besrandsfahrzeuge als Update kommt und ab dem id5 Serie ist.@Viper:
Du schreibst das hier alles, als wäre das schon fix.
8 Jahren/ 160tkm, das sind so gesehen nichtmal 140 volle Ladungen - das würde bedeuten, dass Du mit einer Ladung tatsächlich 1.100km fährst. (wenn mein Taschenrechner richtig rechnet)
Die Ladezyklen sind aber nicht von der theoretischen Reichweite abhängig, da kommt z.B. auch noch vorzeitiges Laden dazu, wenn ich gerade eine günstige (oder in der Firma gar eine kostenlose) Ladestelle habe usw.
Dann sprichst Du von Theorien wie "Autos als Stromspeicher zu nutzen soll kommen", meines Wissens nach sind das noch völlig unausgegorene Gedankenspiele.
Ein Autohersteller wird bei einem Auto von HEUTE sicher keine Garantie geben, wenn es für Techniken mitbenutzt wird, von denen man noch nicht mal weiss, ob sie überhaupt flächig funktionieren.
Und das kann ich dem Hersteller (ausnahmsweise) noch nicht mal verĂĽbeln.
Such Dir einen seriösen Fachplaner, dann wird das auch was. Klar, im Moment investierst Du vermutlich mehr, aber das ist bei Early Adoptern immer so. Musste ja nicht machen.... und wenn Du mal Besuch hast, es draußen richtig trüb und kalt ist und die Bude bis Mitternacht warm ist, Du ordentlich für Deine Gäste gekocht hast, kommst Du morgens nicht mehr zur Arbeit, weil Dein Auto leer ist.
Das sind doch theoretische 'rumrechnereien.
Ich brauche aktuell ca. 20.000 kwh Gas, und das kann ich nicht durch Strom ersetzen, da werde ich ja arm dabei.
Mir hat so ein Fatzke auch Solar angeboten und vorgerechnet, dass es sich in 10 Jahren amortisiert.
Dabei ging er von 1.300 Sonnenstunden in Hessen aus und multipliziert das dann mit der Fläche.
Dabei hat er alles unterschlagen, was auch nur annähernd den Ertrag mindert, also dass sich z.B. Einstrahlwinkel mit der Jahreszeit verändert usw.
Ich habe dann mĂĽhsam alles nachgearbeitet und festgestellt, dass ich gar nicht so alt werde, damit sich das lohnt.
Habe nun eine Balkonanlage laufen, da sieht man erst mal, was WIRKLICH 'reinkommt.
Aber das ist eben auch der Unterschied zwischen Schönrechnen, Wunschdenken und Praxis.
Was nicht heißen soll, dass es nicht Solaranlagen gibt, die sich tatsächlich rentieren; auf meinem alten Haus tut es das mit der aktuellen Technologie jedenfalls nicht.
Wenn Du so einren Elektrohobel hast und den im Betrieb für lau laden kannst, ist das natürlich schon eine Lösung.
Zumal das extra steuerfrei ist. (Was ich ja jedem gönne, aber für die fehlende Steuereinnahmen muss dann mal wieder die Allgemeinheit aufkommen, wird vor allem die nächsten Generationen treffen, ich jedenfalls zahle nicht mehr viel.)

Mein Balkon-PV-Modul hat seit 23.Juli ca. 48kwh gebracht, mal sehen, was es dann fürs ganze Jahr ist, schätze mal (optimistisch) ca. 180kWh.


Wie hast Du das gegengemessen?

So klein ist der garnicht, nur leider ist die Aufteilung Mist.Das Wichtigste, was fehlt ist der lange Radstand
Ich hoffe du glaubst nicht das der Staat dich dann umsonst fahren lässt. Das mag die ersten Jahre noch funktionieren aber wenn die Mineralölsteuer wegbricht wird man sich was einfallen lassen. Ist ja kein Problem der Strombedarf wird ja aufgezeichnet und eventuell gleich vom Finanzamt in Münzen umgewandelt. Vielleicht auch ne Sonnenergiesteuer.Daher nur hier soviel, das eine PV auch Strom ohne direkt Sonnenstrahlung erzeugt, als z.B. bei bedecktem Himmel. Halt nur mit deutlich weniger Leistung. Zur Leistung allgemein: 10 kWp Anlage (ca. 50 qm Dachfläche) produzieren zwischen 8.000 und 11.000 kWh Strom. Das ist bei uns mehr als wir im ganzen Jahr brauchen, die BEVs helfen beim verteilen des Eigenverbrauchs. Rechnerisch 4000 kWh für Heizung/WW, 3.000 für Haushaltsstrom, bleiben 4.000 für die BEVs. Das macht bei Buzz bei einem Verbrauch von 27 kWh/100 km eine Reichweite von fast 15.000 km aus.
Genau das ist ja das Problem - viel GroĂź aber wenig Platz innendrin.So klein ist der garnicht, nur leider ist die Aufteilung Mist.