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Meine Gedanken dazu, wie lange halten die Batterienđź‘€

I
 
Garantie sind 8 Jahre und 160 Tkm. Erfahrungen mit Tesla zeigen Kapazitäten von über 80% bei 500 Tkm, beim BMW i3 auch bei über 200 Tkm (bei dem kommen nicht soviele km zusammen, da er eher auf Kurzstrecken bewegt wird). Im Ergebnis werden die Batterien länger als jeder Verbrennermotor halten, wenn sie ordentlich behandelt werden. Die eMotoren sind theoretisch verschleissfrei, wenn sie nicht "zu Tode optimiert wurden". Da ist leider gerade VW Spezialist drin. Ich kenne zumindest keinen VW ohne Sollbruchstellen, die die Werkstätten angeblich auch nicht kennen. Die Macken meiner VWs wären damals mit Youtube Videos meistens sehr günstig zu beseitigen gewesen.
 
Meine Gedanken dazu, wie lange halten die Batterienđź‘€

I
Das ist ein Thema fĂĽr sich....
VW gibt die Batteriegarantie von 8 Jahren/ 160tkm, das sind so gesehen nichtmal 140 volle Ladungen. Allerdings weisen sie darauf hin, dass die Batterien ordnungsgemäß behandelt werden müssen. Das ist das Schlupfloch.
Es wird jeder Ladevorgang geloggt und an die Server übermittelt, ebenso wie lange der Ladestand gehalten wird. In der Anleitung wird darauf hingewiesen, dass bis max 80% geladen werden soll, vor längerem Abstellen nicht unter (ich glaube) 20%.
Jetzt könnte man daraus drehen, dass wenn man bei der ohnehin bescheidenen Reichweite im Winter und man immer bis 100% lädt und das Auto auch mal so stehen lässt, die Garantieleistung reduziert wird, da man sich nicht an die Hinweise gehalten hat. Ebenso bei einem zu hohem Anteil an Schnelladungen oder Standzeit mit nahezu leerer Batterie.

Der Witzt ist aber: E Boost Modelle, wie beim Cupra Born erhältlich können die E Boost Funktion erst in vollem Umfang bei einem Ladestand von mehr als 80% nutzen. Also genau dem, wovon VW zu Gunsten der Batterielebensdauer absieht.

Noch spaßiger wird es beim bidirektionalen Laden, also wenn man das Fahrzeug als Stromspeicher für die PV Anlage vom Haus nutzt (noch können sie es nicht, soll aber kommen).
Dann ist nämlich die Betriebsdauer dieser Biderektionalen Funktion auf 4000Std begrenzt und lässt sich danach nichtmehr nutzen. Zudem ist sie auf 10.000kWh begrenzt, je nachdem was früher eintritt.

Der Hintergrund ist, dass sie damit natĂĽrlich Angst um ihre Batteriegarantie haben.
Diese beinhaltet selbstverständlich ohnehin einen unvermeintlichen Leistungsverlust der Batterie. Also nur weil nach 8 Jahren nichtmehr 100% der Kapazität nutzbar sind, heisst das noch lange nicht, dass man irgendwelche Ansprüche hat.

Dennoch muss man erwähnen, dass die Batterien idR länger halten, als die meisten denken und als früher prophezeit wurde. Andererseits ist nach 8 Jahren so ein Fahrzeug mit defekter Batterie ein wirtschaftlicher Totalschaden, das muss man natürlich auch sehen, was den Gebrauchtwert nach 6 Jahren also kurz vor Ablauf der Garantie natürlich massiv sinken lässt.
 
Ich kann es leider nichtmehr editieren. Mit "bis max 80%" ist natürlich gemeint, dass man das nicht regelmäßig machen soll bzw nicht im Alltag. Ich kann euch sagen, dass das bei dieser Witterung nahezu jeder macht, da man sonst nur 200km Reichweite hat. Gerade im Stadtverkehr, wo die EVs sonst punkten, ist der Verbrauch noch höher, da bei jedem Einsteigen geheizt wird.

Die Hochvoltbatterie im täglichen Gebrauch
nicht zu 100 % laden. Stellen Sie in den Ladeeinstellungen eine obere Batterieladegrenze
von 80 % ein.
● Vermeiden Sie möglichst die vollständige
Entladung der Hochvoltbatterie, z. B. wenn das
Fahrzeug mit niedrigem Ladezustand lange abgestellt wird. Der Ladezustand sollte nicht fĂĽr
längere Zeiträume unter 20 % absinken ››› .
â—Ź Laden Sie die Hochvoltbatterie vor langen Reisen zu 100 % auf. Programmieren
Sie die Abfahrtszeit im Infotainment-System
â—Ź Um die Lebensdauer der Hochvoltbatterie
zu verlängern, ist ein Schnellladen mit Gleichstrom (DC) möglichst selten durchzuführen.
Standzeiten des Fahrzeugs
â—Ź Parken Sie das Fahrzeug bei Frost nicht fĂĽr
mehrere Stunden mit einem Ladezustand von
unter 40 % ››› .
● Wenn das Fahrzeug über einen längeren
Zeitraum geparkt wird, sollte der Batterieladezustand zwischen 40 % und 70 % liegen.
● Vermeiden Sie nach Möglichkeit, dass das
Fahrzeug Temperaturen unter -30 °C sowie direktem Sonnenlicht mit hohen Temperaturen
ausgesetzt wird.
● Zur Verbesserung von Komfort und Leistungsfähigkeit rechtzeitig die Standklimatisierung nutzen (ausstattungsabhängig), besonders bei Temperaturen unter -15 °C ›››
Witzig ist, dass ich eine Abfahrtszeit programmieren soll, was bei meiner Software bekanntermaßen seit einem Jahr nicht funktioniert. Ist halt einfach ein vollkommen unfähiger Haufen, wenn so banale Funktionen schon nicht klappen.- Aber ich hab das Fzg ohnehin nur geleased, daher... Nach mir die Sinnflut und mit 100% Akkuladung in den Weltuntergang.
 
@Viper:
Du schreibst das hier alles, als wäre das schon fix.
8 Jahren/ 160tkm, das sind so gesehen nichtmal 140 volle Ladungen - das würde bedeuten, dass Du mit einer Ladung tatsächlich 1.100km fährst. (wenn mein Taschenrechner richtig rechnet)
Die Ladezyklen sind aber nicht von der theoretischen Reichweite abhängig, da kommt z.B. auch noch vorzeitiges Laden dazu, wenn ich gerade eine günstige (oder in der Firma gar eine kostenlose) Ladestelle habe usw.

Dann sprichst Du von Theorien wie "Autos als Stromspeicher zu nutzen soll kommen", meines Wissens nach sind das noch völlig unausgegorene Gedankenspiele.
Ein Autohersteller wird bei einem Auto von HEUTE sicher keine Garantie geben, wenn es für Techniken mitbenutzt wird, von denen man noch nicht mal weiss, ob sie überhaupt flächig funktionieren.

Und das kann ich dem Hersteller (ausnahmsweise ;) ) noch nicht mal verĂĽbeln.
 
Dann sprichst Du von Theorien wie "Autos als Stromspeicher zu nutzen soll kommen", meines Wissens nach sind das noch völlig unausgegorene Gedankenspiele.
Das ist schon richtig mit den 4.000 h und 10.000 kWh, ist so in der Software verankert. Für das bidirektionale Laden wurde gerade der Standard verabschiedet, es fehlen noch die Säulen, aber die werden 2023 kommen. Für die Realanwendung könnten das mehr als 10.000 kWh sein, ist für Leasingfahrzeuge aber ok. Wir verbrauchen ca. 4.000 kWh Strom für die LWP (Heizung und Warmwasser), es fehlt bisher die Brücke für nachts und sehr dunkle Tage. Das sind ca. 500 bis 1.000 kWh/Jahr. Die 10.000 kWh würden als für 10 bis 20 Jahre reichen, zumindest für die LWP. Bei 3 - 4 Jahren Leasing reicht es allemal. Dann liegen in 4 Jahren auch mehr Erfahrungen vor, es geht halt um die Lösungen für die Zukunft. In meinem Fall brauche ich dann keinen Strom für die LWP mehr kaufen.

Da ist der ID.Buzz ein sehr wichtiger Brückentechnologieträger.
 
... und wenn Du mal Besuch hast, es draußen richtig trüb und kalt ist und die Bude bis Mitternacht warm ist, Du ordentlich für Deine Gäste gekocht hast, kommst Du morgens nicht mehr zur Arbeit, weil Dein Auto leer ist.

Das sind doch theoretische 'rumrechnereien.
Ich brauche aktuell ca. 20.000 kwh Gas, und das kann ich nicht durch Strom ersetzen, da werde ich ja arm dabei.

Mir hat so ein Fatzke auch Solar angeboten und vorgerechnet, dass es sich in 10 Jahren amortisiert.
Dabei ging er von 1.300 Sonnenstunden in Hessen aus und multipliziert das dann mit der Fläche.
Dabei hat er alles unterschlagen, was auch nur annähernd den Ertrag mindert, also dass sich z.B. Einstrahlwinkel mit der Jahreszeit verändert usw.
Ich habe dann mĂĽhsam alles nachgearbeitet und festgestellt, dass ich gar nicht so alt werde, damit sich das lohnt.
Habe nun eine Balkonanlage laufen, da sieht man erst mal, was WIRKLICH 'reinkommt.

Aber das ist eben auch der Unterschied zwischen Schönrechnen, Wunschdenken und Praxis.

Was nicht heißen soll, dass es nicht Solaranlagen gibt, die sich tatsächlich rentieren; auf meinem alten Haus tut es das mit der aktuellen Technologie jedenfalls nicht.

Wenn Du so einren Elektrohobel hast und den im Betrieb für lau laden kannst, ist das natürlich schon eine Lösung.
Zumal das extra steuerfrei ist. (Was ich ja jedem gönne, aber für die fehlende Steuereinnahmen muss dann mal wieder die Allgemeinheit aufkommen, wird vor allem die nächsten Generationen treffen, ich jedenfalls zahle nicht mehr viel.)
 
@Viper:
Du schreibst das hier alles, als wäre das schon fix.
8 Jahren/ 160tkm, das sind so gesehen nichtmal 140 volle Ladungen - das würde bedeuten, dass Du mit einer Ladung tatsächlich 1.100km fährst. (wenn mein Taschenrechner richtig rechnet)
Die Ladezyklen sind aber nicht von der theoretischen Reichweite abhängig, da kommt z.B. auch noch vorzeitiges Laden dazu, wenn ich gerade eine günstige (oder in der Firma gar eine kostenlose) Ladestelle habe usw.

Dann sprichst Du von Theorien wie "Autos als Stromspeicher zu nutzen soll kommen", meines Wissens nach sind das noch völlig unausgegorene Gedankenspiele.
Ein Autohersteller wird bei einem Auto von HEUTE sicher keine Garantie geben, wenn es für Techniken mitbenutzt wird, von denen man noch nicht mal weiss, ob sie überhaupt flächig funktionieren.

Und das kann ich dem Hersteller (ausnahmsweise ;) ) noch nicht mal verĂĽbeln.
Das sind keine unausgegorenen Gedankenspiele sondern fixe Tatsachen. Es gibt sogar schon Pressefahrzeuge mit der entsprechenden Software und der entsprechenden Warnung und Abschaltung bei ĂĽberschreitung der Nutzungsdauer. Auch gibt es einige Pressemitteilungen von VW dass das fĂĽr Besrandsfahrzeuge als Update kommt und ab dem id5 Serie ist.

Flächig funktionieren müssen sie ja nicht. Sie müssen ja nur lokal funktionieren an der heimischen Lösung. Also eine DC Wallbox, die sich mit dem vorhandenen Stromspeicher paralell schaltet vor den Werlchselrichtern.

Mit den Ladungen hast du natĂĽrlich recht. Da hab ich einen Rechenfehler. Es sind eher um die 530 volle Ladungen. Keine Ahnung was ich da gerechnet habe. Ich kanns leider nichtmehr editieren.
 
... und wenn Du mal Besuch hast, es draußen richtig trüb und kalt ist und die Bude bis Mitternacht warm ist, Du ordentlich für Deine Gäste gekocht hast, kommst Du morgens nicht mehr zur Arbeit, weil Dein Auto leer ist.

Das sind doch theoretische 'rumrechnereien.
Ich brauche aktuell ca. 20.000 kwh Gas, und das kann ich nicht durch Strom ersetzen, da werde ich ja arm dabei.

Mir hat so ein Fatzke auch Solar angeboten und vorgerechnet, dass es sich in 10 Jahren amortisiert.
Dabei ging er von 1.300 Sonnenstunden in Hessen aus und multipliziert das dann mit der Fläche.
Dabei hat er alles unterschlagen, was auch nur annähernd den Ertrag mindert, also dass sich z.B. Einstrahlwinkel mit der Jahreszeit verändert usw.
Ich habe dann mĂĽhsam alles nachgearbeitet und festgestellt, dass ich gar nicht so alt werde, damit sich das lohnt.
Habe nun eine Balkonanlage laufen, da sieht man erst mal, was WIRKLICH 'reinkommt.

Aber das ist eben auch der Unterschied zwischen Schönrechnen, Wunschdenken und Praxis.

Was nicht heißen soll, dass es nicht Solaranlagen gibt, die sich tatsächlich rentieren; auf meinem alten Haus tut es das mit der aktuellen Technologie jedenfalls nicht.

Wenn Du so einren Elektrohobel hast und den im Betrieb für lau laden kannst, ist das natürlich schon eine Lösung.
Zumal das extra steuerfrei ist. (Was ich ja jedem gönne, aber für die fehlende Steuereinnahmen muss dann mal wieder die Allgemeinheit aufkommen, wird vor allem die nächsten Generationen treffen, ich jedenfalls zahle nicht mehr viel.)
Such Dir einen seriösen Fachplaner, dann wird das auch was. Klar, im Moment investierst Du vermutlich mehr, aber das ist bei Early Adoptern immer so. Musste ja nicht machen.

Ich hatte auch nur von Heizung und WW geschrieben, daraus kommen die 4.000 kWh. Das sind zwischen 18.000 und 20.000 kWh Wärme mit der LWP (der COP schwankt leider). Ab dem 1.1. würde ich für die kWh 0,44 € (der WP Tarif entfällt leider) zahlen, macht 4.000 * 0,44 € = 1.760,- €. Der gleiche Verbrauch mit Öl sind bei 1,20 € l und 1.800 l (=18.000 kWh) = 2.160,- €. Das heißt selbst wenn ich den Strom komplett kaufe, fahre ich mit der LWP günstiger. Gas ist für die Menge mit 3.168,- € noch teurer.

Aber Dank PV produziere ich ca. 3.000 kWh selber, also für 1.320,- €. Addiere ich dazu die Differenz zwischen Strom und Öl (2.160 - 1760,-= 400,-€), spare ich dank der PV 400 + 1.320 = 1720,-€, d.h. die Anlage ist nach 10 Jahren refinanziert. Bei weiter steigenden CO2 Preisen etc. bin ich nach eher nach 7 Jahren raus. Mehr- und Minderproduktionen gehen in den BEV, wie z.B. in den ID.Buzz. Die 1.000 kWh nehme ich dann für die Überbrückung aus dem Akku.

Die Zahlen könnt Ihr gerne querprüfen und immer den aktuellen Preisen anpassen. Ist nicht für Alle geeignet, aber da wo es paßt, macht die Kombi PV, WP und BEV vollkommen Sinn.

Die Einsparungen im normalen Haushaltsstrom habe ich jetzt nicht aufgefĂĽhrt, hier geht es nur um den Buzz. FĂĽr das Gesamtthema gibt es mehr als genug andere Foren.

Daher nur hier soviel, das eine PV auch Strom ohne direkt Sonnenstrahlung erzeugt, als z.B. bei bedecktem Himmel. Halt nur mit deutlich weniger Leistung. Zur Leistung allgemein: 10 kWp Anlage (ca. 50 qm Dachfläche) produzieren zwischen 8.000 und 11.000 kWh Strom. Das ist bei uns mehr als wir im ganzen Jahr brauchen, die BEVs helfen beim verteilen des Eigenverbrauchs. Rechnerisch 4000 kWh für Heizung/WW, 3.000 für Haushaltsstrom, bleiben 4.000 für die BEVs. Das macht bei Buzz bei einem Verbrauch von 27 kWh/100 km eine Reichweite von fast 15.000 km aus.

CO2 = 0, keine Kernkraft, keine Kohle, kein Gas, kein Putin, kein Schornsteinfeger, kein Ă–l, nur Sonne. Damit ist man also richtig an der Sonne und der Buzz schlieĂźt eine der letzten LĂĽcken im System. Finde ich sehr cool.

Und kommt mir jetzt nicht mit den Thema Sondermüll, das muß doch auch alles gebaut werden etc. Das wäre totaler Bullshit, denn alle anderen Sachen müssen auch gebaut werden und sogar höchstproblematisch gefördert werden.
 
Ich habe nur Folgendes zum ID Buzz gefunden:

Gewicht: 2.471 kg (mit 65-kg-Fahrer) :D
Reichweite: 400km
Akku: 82kwh, netto 77kwh
Preis: ab 65.000 Euro, VW-like gibt es eine nette Aufpreisliste
Höchstgeschwindigkeit: 145km/h

DAS sind die Tatsachen.

Ich habe mich schon seriös beraten lassen, keine Sorge. Ich kann aber auch selbst rechnen, und da macht PV keinen Sinn. Solarthermie auch nicht, ggf. wenn man es komplett selbst baut; mein rechnerisches Limit liegt bei ca. 3.000 Euro, wird es teurer, lohnt es sich nicht.

Mein Balkon-PV-Modul hat seit 23.Juli ca. 48kwh gebracht, mal sehen, was es dann fürs ganze Jahr ist, schätze mal (optimistisch) ca. 180kWh.
Da bräuchte ich für Deine 3.000kwh 16 Module, die bekomme ich nicht aufs Dach, von den Kosten mal ganz zu schweigen.
Das wäre ein Investition von minimum 30.000 Euro, und da ist noch keine WP und der ganze Kram dabei, also noch mal 10k€. (Ich habe mehrer seriöse Anbieter hier gehabt, mein Dach ist halt nicht so einfach zu bepflastern.)

Das Ergbenis ist, dass ich möglichst günstig eine neue Gastherme (habe noch kein Brennwertgerät) einbauen lasse und abwarte, was passiert. Die neue Therme brauche ich als Backup sowieso und in 2-3 Jahren werden wir mehr wissen.
 
Mein Balkon-PV-Modul hat seit 23.Juli ca. 48kwh gebracht, mal sehen, was es dann fürs ganze Jahr ist, schätze mal (optimistisch) ca. 180kWh.

Wie viel Leistung hat das denn?

Wir haben mit 700Wp (2 Panel) an einem 600W Wechselrichter in einem Jahr 900kWh erzielt (gemessen).
 
Das ist ein 325Wp-Modul von Heckert.
Allerdings habe ich es nicht optimal montiert, weil es einfach nicht besser geht. Das ist halt der Unterschied zwischen schöngeredeter Theorie und der Realität. :cool:
Aktuell ist es tagsĂĽber abgeschattet, aber ab Februar bringt es wieder Leistung. Habe dennoch unter guten Bedingungen nie mehr als 240Wp gehabt, und das natĂĽrlich nur fĂĽr 2-3 Stunden, dann wandert die Sonne ja weiter und die Ausbeute sinkt.
Ich werde noch ein 2. Panel anbringen, muss dazu aber erst einen Balken reparieren.

Das Problem ist ja auch noch, dass Du an Tagen, wo es richtig läuft, den Strom aus den Balkonmodulen gar nicht verbrauchen kannst. Insofern kann man die Leistung nicht direkt in ersparte Euro umrechnen. Wenn man also 3.000 kWh im Jahr produziert, sollte man tunlichst vermeiden, die kWh direkt mit dem Strompreis zu multipizieren, sondern auf die Stromrechnung schauen, da kann man die Daten mit dem Jahr vergleichen, als man die Anlage noch nicht hatte.

Wir jedenfalls haben nicht so viel dranhängen, der PC läuft halt den ganzen Tag und noch ein bisschen Kühlschrank, die Zirkulation und das war's. Der Zähler wird auch sichtbar langsamer, bis zum Stillstand. Fürs Kochen und die Waschmaschine reicht es natürlich nicht aus.
 
Das ist nicht nur rein theoretisch. Wir haben 350W Panels und haben darĂĽber im Sommer ĂĽber mehrere Stunden am Tag die 600W des Wechselrichters erreicht. Da wir eine recht groĂźe Grundlast haben, haben wir von den 900kWh zu 99% alles selbst verbrauch.
 
Da wir eine recht groĂźe Grundlast haben, haben wir von den 900kWh zu 99% alles selbst verbraucht.

Wie hast Du das gegengemessen?

Aber ich denke, das wird hier zu :ot:

geht schliesslich um den Elektrohobel.
 
Was ist eigentlich in Hannover los? Werden die zweifarbigen derzeit produziert? Im deutschen Konfigurator fehlt ja so einiges. Mein Buzz stand zunächst im Januar, jetzt im März. Was ist bei bicolor so problematisch?
 
Du hast Recht, es fehlen:
- der 7-Spitzer
- resp. die Einzelsitze in der 2. Reihe
- das Schienensystem
- die drehbaren Vordersitze
- der Klapptisch in der SchiebetĂĽr
- mehr Innenraumlänge (der T3 war nur eine Handbreit kürzer, aber ungleich nutzbarer im Passagierabtei

:D

SpaĂź beiseite!
Ich würde die Grundfarbe meiner Wahl bestellen und eine eigene Farbe folieren. Dann kannste auch wählen, ob du zb lieber oben schwarz und unten rot haben willst ...
Das Wabengitter vorne lackiert man dann besser, ala JP Performance in seinem YT Video.
Aber solange es keinen flexibleren Innenraum gibt ...

Das Wichtigste, was fehlt ist der lange Radstand.

GruĂź,
Roman
 
Das Wichtigste, was fehlt ist der lange Radstand
So klein ist der garnicht, nur leider ist die Aufteilung Mist.

Als Zweitwagen würde ich den nehmen (mal vom Preis abgesehen) - mit dem verbauten Akku wird der realistische 270 km Reichweite haben…
 
Daher nur hier soviel, das eine PV auch Strom ohne direkt Sonnenstrahlung erzeugt, als z.B. bei bedecktem Himmel. Halt nur mit deutlich weniger Leistung. Zur Leistung allgemein: 10 kWp Anlage (ca. 50 qm Dachfläche) produzieren zwischen 8.000 und 11.000 kWh Strom. Das ist bei uns mehr als wir im ganzen Jahr brauchen, die BEVs helfen beim verteilen des Eigenverbrauchs. Rechnerisch 4000 kWh für Heizung/WW, 3.000 für Haushaltsstrom, bleiben 4.000 für die BEVs. Das macht bei Buzz bei einem Verbrauch von 27 kWh/100 km eine Reichweite von fast 15.000 km aus.
Ich hoffe du glaubst nicht das der Staat dich dann umsonst fahren lässt. Das mag die ersten Jahre noch funktionieren aber wenn die Mineralölsteuer wegbricht wird man sich was einfallen lassen. Ist ja kein Problem der Strombedarf wird ja aufgezeichnet und eventuell gleich vom Finanzamt in Münzen umgewandelt. Vielleicht auch ne Sonnenergiesteuer.
 
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