AXD 4Motion - Defekter Zylinderkopf oder Kopfdichtung oder doch nur Wasserpumpe? Bitte Meinung!

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Hallo Board,
so nun mal zum Stand der Dinge bei mir Wapu ist getauscht!
So sieht das Teil dann aus beim Stand von 100090 tkm:
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Noch Fragen!
Zudem ist das Rad vorne ziemlich ausgeschlagen.....
Ich werde nun schön den Kühlmittelstand beobachten und mich dann nochmal melden.
Was bei mir jetzt auffälig war der Ölstand wurde shon länger nicht mehr kontrolliert, dennoch war laut Messstab genügend vorhanden....Kühlmittel ?
 
Hallo Board,
so nun mal zum Stand der Dinge bei mir Wapu ist getauscht!
So sieht das Teil dann aus beim Stand von 100090 tkm:
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Noch Fragen!
Zudem ist das Rad vorne ziemlich ausgeschlagen.....
Ich werde nun schön den Kühlmittelstand beobachten und mich dann nochmal melden.
Was bei mir jetzt auffälig war der Ölstand wurde shon länger nicht mehr kontrolliert, dennoch war laut Messstab genügend vorhanden....Kühlmittel ?


Sagt mal, warum ist bei der Wapu so ein Rost?
Bei den heutigen Originalkühlmitteln doch eigentlich nicht mehr möglich?

vg Sven
 
Hallo Jungs,
ich jetzt wieder, mit ziemlich Frust und keinem Rotwein im Hause :-). Status: T5 Mittwoch morgen abgeholt und knapp 1600,00 Tacken abgedrückt. Meister übergab mir das Fahrzeug, wäre OK. Kann sein, dass noch ein paar Restlufteinschlüsse aus dem Kühlsystem abgehen würden, wäre aber dicht. Mit dem Räuchern äußerte er Unsicherheit ob das wirklich weg wäre, könne sein, dass der noch gute Turbolader einmal überholt werden müsse. Grundsätzlich war ich zufrieden. Die Nockenwellenlager waren wirklich hin uns mussten neu. Der Motor war völlig verschlammt und wurde gesäubert. Wenn ich mir das schön rede, dann hat die ZKF 660,00 € gekostet. Die Wasserpumpe (Markus!!) ist hin, wie das Bild eindrucksvoll beweist.
Ich hatte dem Meister bereits ganz am Anfang zu verstehen gegeben dass es nicht passieren darf, dass die neue ZKD drauf und der Motor immer noch undicht ist. Nein, dass würde nicht passieren. Nach der Herunternahme des ZK meinte er zu mir, der wäre völlig OK und Problem wäre die ZKD. Diese habe ich mitbekommen und mir zwei Stellen zeigen lassen, die es gewesen sein könnten. Für mein laienhaftes Auge sah die ZKD eigentlich ordentlich aus, bin aber auch kein Fachmann. Soweit und gut, habe als ärmerer aber erst einmal zufriedener Kunde die Werkstatt verlassen. Habe dann noch den Kühlwasserstand geprüft, leider nicht in den Öleinfüllstutzen geschaut. Dann bin 60 km nach Hamburg und abends wieder zurück gefahren. Zuhause angekommen habe ich den Kühlmittelbehälter geprüft und erst einmal gezuckt. Es war ein knapper Zentimeter Kühlmittel raus :-(. Der Öldeckel wies wieder leichten grauen Schleim auf, im Stutzen war auch etwas und dies nach ca. 120 Kilometern, darf das sein? Habe dann erst einmal frustriert die Haube zugeklappt und Feierabend gemacht.

Vorhin habe ich den Wagen warm gefahren, bin zur Tanke, habe den Kühlwasserbehälter bis zur Oberkante gefüllt und den Motor laufen lassen. Nach ca. zwei Minuten machte es BLUBB und dies in den 15 weiteren Minuten noch ca. weitere 10 Mal. Aus dem Öldeckel kam leichter heller Rauch, keine Ahnung ob das sein darf. Habe dann die Situation von ein paar Tagen vorher versucht zu wiederholen, den Motor zwischen 3 - 4 Tausend Touren laufen lassen. Keine Räucherei aus dem Auspuff, weder schwarz noch weiß. Trotz der Blubbs blieb der Ausgleichsbehälter voll und sackte erst nach dem Ausschalten des Motors etwas ab. Unter dem Vorderwagen unter dem Ausgleichsbehälter entstand eine Pfütze, mag sein, dass dies das übergelaufene Kühlwasser war.

Ich muss jetzt davon ausgehen, dass der große Wasserverlust natürlich von der Wasserpumpe kam. Sicher hat Marcus mit seiner Prognose hier sehr richtig gelegen. Die beiden anderen Meister mit ZK/ZKD haben aber wohl auch nicht falsch gelegen. Was mache ich denn jetzt? ZKD ist neu, ZK soll dicht sein, gibt es sonst noch mögliche Ursachen, dass sich "leichter" Druck im Kühlsystem aufbaut?

Werde morgen früh zur Arbeit nach HH fahren und den Kühlmittelverlust akribisch dokumentieren und dann wohl meine Werkstatt anrufen.

Ich bin für alle Tipps, Ideen, Einschätzungen und aufmunternde Worte dankbar.

Liebe Grüße
Peter

Filme kann man nicht hochladen?
 

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Ein paar Hinweise dazu:

1. Die Vollpfosten haben das FALSCHE ÖL eingefüllt !!!!! Das muss wieder raus. Es darf nur 50601 rein.
2. Wie ich schon zig. mal geschrieben habe werden aus dem Kühlsystem ohne Druck (= Deckel) immer Dampfblasen entweichen.
3. Der R5 ist recht schwierig zu entlüften - da kann es ein paar 100km dauern bis die letzten Luftblasen raus sind.
4. Leichter Schleim am Öldeckel ist bei diesen Motoren normal. Da muss man schon lange bei hohen Temperaturen fahren bis alles weg ist.

Druck im Kühlsystem sehe ich nach Deiner Beschreibung nicht.

Ich bleibe dabei - da war nur die Wasserpumpe defekt. Evlt. wirst Du noch einen neuen Turbolader brauchen.

Gruß, Marcus
 
Hallo Marcus,
um es positiv zu sehen, dann habe ich die Chance, dass der Motor trotz des Blubberns dicht ist, darauf kommt es für mich an. Ich habe ja auch erkennen lassen, dass ich von einer defekten ZKD nicht wirklich überzeugt bin/war, es ist aber jetzt so wie es ist. Der Spaß hat mich 660,00 €uronen gekostet und ich habe da einen Haken dran gemacht.

Die Sache mit dem Öl ist natürlich ärgerlich, ich werde sie ändern. Muss aber auch sagen, dass ich hinsichtlich des Öls bisher nicht sensibel war und das Auto offensichtlich schon länger mit einer falschen Ölsuppe fährt und insofern die Frage zu stellen ist, ob z.B. die eingelaufenen Nockenwellenlager dadurch entstanden sind. Auch die "freundlichen" sehen das wohl nicht durchgängig so eng mit der richtigen Spezifikation. Habe gestern abend mal im Bordbuch nachgeschaut, da sind z.B. die normalen LongLife-Spezifikationen genannt, nicht explizit das 50601. Das Bordbuch ist aber auch 10 Jahre alt!! Auf dem Behälter für das jetzt eingefüllte Öl steht genau die nötige Spezifikation drauf, allerdings mit einem expliziten Ausschluss des Motors R5.

Erfreulich ist, auf meinem heutigen Arbeitsweg (60 km) hat er offensichtlich keine Kühlflüssigkeit verloren. Beim Öffnen des Behälters blubberte der Druck raus und der Wasserstand stieg leicht auf einen Stand, bevor ich losfuhr. Werde das natürlich akribisch verfolgen hoffe jetzt aber auch, dass die Baustellen beseitigt sind.

Grüße
Peter
 
das Auto offensichtlich schon länger mit einer falschen Ölsuppe fährt und insofern die Frage zu stellen ist, ob z.B. die eingelaufenen Nockenwellenlager dadurch entstanden sind

Hallo,

mit Sicherheit - das ist der Klassiker bei den ´alten´ R5 die fälschlicherweise mit LL3 betrieben werden.

Würde an deiner Stelle erst mal ein paar Hundert km fahren, dann lässt sich wohl genaueres bezüglich Wasserverlust feststellen.

Michael
 
Also, ich bin mit meinen 680,00 Tacken Mehrkosten für die ZKD ja noch halbwegs gut weggekommen. Wenn es aber wirklich so sein sollte (trotz Blubbern, etc.), dass ganze Heerscharen von "Fachleuten" aufgrund Blubbern defekte ZK und ZKD diagnostizieren, dann koche ich doch langsam sauer. Für zwei dieser Fachleute war das ein eindeutiger Hinweis und ich habe Kostenrahmen von 4.500,00 € bekommen. Mein alter Vertrauensschrauber hat im Februar erst einem Kunden einen neuen ZK umgehängt für 4.500,00 Euro. Ja, muss ich denn selber ein halber Kfz-Mechanikus sein, wenn ich einen R5 fahre? Das Schlimme ist ja, dass die Fachleute mir ja nichts bewusst vorgemacht haben, sondern selber von ihrer Diagnose überzeugt waren, die bei anderen Motoren ja durchaus zutreffen mag.

Mit kopfschüttelnden Grüßen
Peter
 
Rückfahrt HH - LG - KEIN Wasserverlust! Gerade 10 km Kurzstrecke (Brötchen, etc.) KEIN Wasserverlust - Meine gute Laune kehrt zurück!!

Grüße
Peter
 
Noch immer kein Wasserverlust und ca. 250 Kilometern, zumeist Kurzstrecke. Einmal piepte er kurz (gelbe Warnleuchte), war aber alles Ok. Ich hoffe also auf eine beseitigte Baustelle. Vielen Dank Euch allen, vor allem Marcus.

Gruß Peter
 
Hallo! Das Drama geht weiter, ich bin frustriert, ratlos und bitte noch einmal um Eure Hilfe.

Der Motor ist ja noch immer dicht, kein Wasserverlust. Jetzt hatte ich ihn heute wieder in meiner Werkstatt. Da die Ödruckkontrollleuchte mit dreimaligen Piepen rot anspringt, sollte der Sensor gesäubert/ausgetauscht werden. Gleichzeitig sollte das richtige Motoröl rein. Ich habe angeliefert High Performer 0W-30 WIV Longlife 2 mit Freigabe für 503.00/506.00/50601. Da ich sicher gehen wollte, dass die Baustelle beseitigt ist hatte ich ihm heute morgen noch eine Mail geschrieben, dass er gar nicht groß rumprüfen, sondern gleich einen neuen Sensor einbauen möchte. Als ich dann abends mein Auto abholte und die Re. schon gezahlt hatte, teilte er mir mit, dass der Sensor zwar kaputt gewesen wäre (zeigte mir Fehlerprotokolle), der Fehler aber nicht direkt behoben wäre. Bei der Probefahrt würde die Leuchte immer noch (er benutzte das Wort) "flackern" würde. Da konnte ich mir direkt nichts drunter vorstellen. Er hätte alle auslösenden Punkte geprüft, auch die Sicherung und fragte mich, in welchen Situationen es zum piepen kommen würde. Kurzum, entweder wäre irgendwo ein schwer zu diagnostizierender Kabelbruch oder die Kurbelwellenlager wären hin, so dass der Öldruck da nicht stimmt und dies die Baustelle wäre. Er rät mir, kein weiteres Geld in das Fahrzeug zu versenken, sondern eher zu versuchen, ihn so zu verkaufen *kopfkratz*. Man könnte natürlich noch den Öldruck messen, er vermittelte mir aber den Eindruck, dass er von der Kurbelwellengeschichte ausging und ich dachte, die Baustellen wären beseitigt.....

Beim Nachhausefahren dann wie gehabt. Beim Erreichen der Betriebstemperatur sprang die Öldruckkontrolleuchte an. Habe dann geparkt und einen befreundeten VW Schrauber angerufen, der sich aber mit dem T5 nicht auskennt. Er glaubte nicht an die Kurbelwellenlager und meinte, ich solle herausfinden in welchen Situationen sie auslöst. Habe dann wieder gestartet und bin ohne Probleme auf die Autobahn gekommen und dann ca. 25 Kilometer ohne Probleme mit einer Drehzahl über 2.500 U/min gefahren. Kein Piep! Beim Abfahren bei niedriger Drehzahl, Kurve rechts löste die Kontrollanzeige dann aus. Auf der gesamten Rückfahrt ging sie in jeder Situation sofort wieder an und blinkte während der Fahrt. Das Öl ist übrigens immer noch klar und gar nicht schwarz geworden, wie sonst üblich. Erst als ich kurz einkaufen war und er 10 Minuten stand war dann Ruhe. Einen KM später sprang die Leuchte wieder an. Subjektiv habe ich den Eindruck, dass es mit diesem Öl schlimmer geworden ist.
Ich bin völlig ratlos und weiß absolut nicht, wie ich jetzt vorgehen soll. Neue Kurbelwellenlager dürften eine Riesengeschichte sein. Da kann man wahrscheinlich eher einen anderen Motor reinbauen.

Was mache ich denn jetzt?

Vielen Dank!!!!

Grüße
Peter
 
Tja, schwer zu sagen.

Welche Ölwarnung geht denn an? Dir für den Ölstand oder die für den Öldruck (rot)?

Wenn es der Öldruck ist dann wird es mit dem neuen schlimmer werden, das ist richtig. Die Ursache ist allerdings, dass das Auto vorher mit dem falschen Öl betrieben wurde. Dadurch verschleißen die Kurbelwellenlager und der Öldruck passt nicht mehr. Da das neue Öl dünnflüssiger ist, tritt der Fehler damit häufiger auf.

Auch die Bedingungen passen im Prinzip - warmes Öl und niedrige Drehzahl.

Wir hatten allerdings auch schon ein paar Fälle wo das Sieb der Ölpumpe durch Schlamm oder Schmutz verstopft war. Das führt zum gleichen Problem.
Ich würde mal die Ölwanne abbauen lassen und das Sieb der Ölpumpe prüfen. Wenn die Ölwanne runter ist kann man auch mal ein Hauptlager prüfen.

Die Lager wären übrigens sogar mit vertretbarem Aufwand reparierbar.

Gruß, Marcus
 
Hallo Marcus, danke!
Es ist die rote Leuchte!! Ja, es ist schlimmer geworden. Werde morgen Deinen Vorschlag mit meinem Schrauber besprechen, er soll ihn dann 1:1 ausführen. Frage: Was ist für dich ein vertretbarer Aufwand? Erbitte Definition und Kostenschätzung (grob). Kommt man von der Ölwanne aus an die Kurbelwellenlager ran und kann diese wechseln?

Grüße
Peter
 
Vertretbarer Aufwand wäre, je nach Arbeitslohn, 2.000 - 3.000 EUR. Im Vergleich zu einem AT Motor ist das sehr günstig.

Man müsste die Lager wechseln können wenn die Ölwanne ab ist. - Das allerdings ohne Gewähr, das ist bei jedem Motor etwas anders.

Gruß, Marcus
 
Hallo Peter,
was für ein Ölfilter wurde eingebaut?
No name mit geraden Papierlamellen für 2,50€ oder der originale VW-Filter für 11€ mit den gezackten Papierlamellen?
Es gab hier vor einiger Zeit mal jemand, der exakt dein Problem hatte - Kurve gefahren, Öldruck weg. Er hat den no name Filter rausgeschmissen und den originalen eingebaut und es war Ruhe im Karton.

Das ist natürlich nur ein Strohhalm - allerdings vielleicht angesichts der anderen Lösungen ein durchaus kostengünstiger.

Gruß
Jochen
 
Hallo Peter,

ich war Einer von denen, wo das Ölsieb durch Metallspäne aus Produktionsrückstand verstopft war.
Fehlerauslösung im gleichen Modus wie bei Dir.

Bau die Ölwanne runter aber erschrick nicht zu sehr! ;-)
(Natürlich vorher Öl ablassen ;-) )

Bei der Gelegenheit kann auch die Ölpumpe einer Sichtkontrolle und ggf. Reinigung unterzogen werden.
Die kann man mittels dreier Schrauben auch öffnen und prüfen, ob da drinnen noch alle Zahnräder heile sind.

Und wenn Du schonmal dabei bist, kann man bei demontierter Ölwanne auch prima von unten in die Zylinder reinschauen. Dann weißt Du zumindest mal, ob die Laufflächen unterhalb der Kolbenböden noch intakt sind.
(Motor kann hier händisch durchgedreht werden, um alle Laufflächen anzuschauen)


Anbei noch ein paar Bilder:
 

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Hallo Peter,
was für ein Ölfilter wurde eingebaut?
No name mit geraden Papierlamellen für 2,50€ oder der originale VW-Filter für 11€ mit den gezackten Papierlamellen?
Es gab hier vor einiger Zeit mal jemand, der exakt dein Problem hatte - Kurve gefahren, Öldruck weg. Er hat den no name Filter rausgeschmissen und den originalen eingebaut und es war Ruhe im Karton.

Das ist natürlich nur ein Strohhalm - allerdings vielleicht angesichts der anderen Lösungen ein durchaus kostengünstiger.

Gruß
Jochen

Hallo Jochen,
auf der Rechnung steht Ölfilter evotop HU 719/7 für 11,00 € netto. Meine Werkstatt sagt mir, dass nur originale Teile eingebaut wurden. Inzwischen sagt meine Recherche, dass das kein originaler Filter zu sein scheint. Könnte die Lösung (Prinzip Hoffnung) so einfach sein? Ich mag es kaum glauben.
Grüße
Peter
 
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Hallo Yves,
vielen Dank für Deine Bilder und für Deine Antwort. So kann ich mir da auch einmal etwas drunter vorstellen. Das Sieb ist ja so klein und hat eine doch recht hohe Kante. Also ich könnte mir gut vorstellen, dass das dicht ist.
Der Motor läuft inzwischen ca. 800 km mit sauberen Öl. Kann man davon ausgehen, dass eine eventuelle Verschmutzung bestehen (also drin) bleibt oder verflüchtigt die sich irgendwann? Da meine Werkstatt mich heute nicht zurückgerufen hat, habe ich mit einem anderen Mechaniker telefoniert. Der meinte bei neuem Öl wäre die Verschmutzung des Siebes irgendwann weg. Kann das sein?
Außerdem tritt die Auslösung der Öldruckkontrollanzeige beim erstenmal offensichtlich immer nur bei Betriebstemperatur und immer in einer (Rechts) Kurve auf. Links kann ich nicht bestimmt sagen. Gibt das irgendeinen Hinweis?

Viele Grüße
Peter
 
..... nur mal zur info ..... die Ölpumpe kann auch einlaufen .... sollte auf jeden Fall geöffnet werden, wenn die Ölwanne schon mal ab ist - und um die Ölwanne bei eingebauten Motor ab zu bekommen - musste ich bei meinem den Achsträger lösen und nach unten Abhängen - rechte Achse und Antriebswelle muss ab bzw bei Seite ... !
Die Ölwanne hat innen diverse Stege als Schlingerbleche damit das Öl nicht mit einem Schlag in den Kurven von links nach rechts läuft.... es geht kein schräges abziehen.

ich hatte im übrigen auch Wasserverlust - wenn man sich die Bauweise der Wapu anguckt, dann sieht man, dass das Wasser von der Wasserseite in den Zwischenabschnitt der Pumpe gelangen kann (getrennt durch die zwei Dichtungen außen an der Pumpe) am Motorgehäuse gibt es nach hinten so eine Nippel- Öffnung wo meiner Meinung nach dann das Wasser langsam bei etwas Überdruck raus läuft, das passiert natürlich nur bei laufenden warmen Motor ... also im Stand sieht man nix.

Jetzt mit neuer Wapu ist wassertechnisch auch wieder alles gut !

Gruß Stefan
 
..... nur mal zur info ..... die Ölpumpe kann auch einlaufen .... sollte auf jeden Fall geöffnet werden, wenn die Ölwanne schon mal ab ist - und um die Ölwanne bei eingebauten Motor ab zu bekommen - musste ich bei meinem den Achsträger lösen und nach unten Abhängen - rechte Achse und Antriebswelle muss ab bzw bei Seite ... !
Die Ölwanne hat innen diverse Stege als Schlingerbleche damit das Öl nicht mit einem Schlag in den Kurven von links nach rechts läuft.... es geht kein schräges abziehen.

Gruß Stefan

Hallo Stefan, muss das wirklich alles :-O ab? Ich hatte gehofft nur Motorkapselung unten und dann direkt die Ölwanne ab. So ist das ja auch wieder ein Projekt. Was ist denn das für ein Auto? Wie kann man denn so etwas bauen?

Grüße
Peter
 
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