Aufstelldach BUS-OK

⚠️Hut ab, tolle Arbeit! Schönen Urlaub und allzeit gute Fahrt‼️
 
aber ich kann sagen es ist absolut dicht. Trotz der jetzt sehr starken Belastung kein Tropfen im inneren.

Wäre ja auch schlimm, wenn das nicht so wäre! 😉
 
Danke @Buko1965 , ich hoffe er macht das weiterhin so gut und wir kommen ohne den gelben Engel wieder Zuhause an 🫣😂

@parabulli da hast du absolut Recht. Ich war da bis zum Ende trotzdem ein bisschen skeptisch, das ist jetzt aber verflogen 😅😆
 
Spricht ja für eine gute Qualität des Daches trotz des vergleichsweise geringen Preises. Und macht Lust, selber mal einen Bus damit auszustatten!!!

Weiterhin viel Spaß mit dem Bus und besseres Wetter!!!
 
So nun habe ich endlich mal die ersten beiden Nächte im Dach verbracht. Wir sind diese Wochenende familiär am Bodensee gewesen und da das Wetter natürlich wieder top war haben wir oben geschlafen. Für uns ist es gerade im Sommer ein echter Gewinn. Wenn es unten noch warm ist, wird es im Dach sehr schnell angenehm kühl und ein leichter Wind geht. Und wenn es nachts doch zu kalt wird einfach die Fenster schließen und man friert nicht weiter.

Auch mit der Vanmade Matratze, die nur 4cm hat sind wir super zufrieden. Man merkt die Platte nicht!

Dementsprechend sind wir wohl schon nach 2 Nächten der Meinung, das auch unsere eventuell zukünftigen Busse eins haben werden 🙈
 

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Vielen Dank an nico.explore für die ausführliche Beschreibung des Dacheinbaus, welche auch für mein Projekt an der einen oder anderen Stelle hilfreich war. Ich habe unseren T5 Startline 2.5 TDI, Bj 2008, ebenfalls mit den BUS-ok Dach ausgestattet. Anbei eine Bilddoku, welche nicht so sehr ins Detail geht, jedoch einen Überblick bietet. Wenn jemand konkrete Fragen zum Einbau hat, gerne.
 

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Hallo zusammen,

ich komme aus Frankreich und plane gerade den Einbau eines Aufstelldachs in einen VW T6 Multivan.

Ich habe bereits selbst ein Camproof-Aufstelldach auf meinem VW T5 Multivan montiert. Bei diesem Dach ist das Bett sehr einfach aufgebaut: eine durchgehende Liegefläche, die hinten am Rahmen mit Scharnieren befestigt ist und komplett nach oben geklappt werden kann.

Dieses System finde ich sehr praktisch, weil man die gesamte Liegefläche zusammen mit der Matratze nach oben klappen kann und dadurch unten sehr schnell viel Stehhöhe bekommt.

Für meinen T6 habe ich jetzt ein Aufstelldach ohne Bett bestellt. Ich werde es in etwa zehn Tagen abholen und möchte das Bett deshalb selbst bauen.

Meine Idee ist, wieder das gleiche Prinzip wie bei meinem Camproof-Dach zu verwenden:

  • eine durchgehende Liegefläche bzw. einen Lattenrost,
  • hinten am Einbaurahmen mit Scharnieren befestigt,
  • zwei Gasdruckfedern links und rechts, ähnlich wie bei meinem jetzigen Camproof-Bett,
  • zum Schlafen liegt die komplette Fläche waagerecht auf dem Rahmen,
  • tagsüber wird die komplette Liegefläche inklusive Matratze nach oben geklappt und folgt ungefähr dem geöffneten Dach.
Im Prinzip also ähnlich wie beim California und wie bei meinem bisherigen Camproof-Dach.

Ich frage mich deshalb, warum man bei manchen nachgerüsteten Aufstelldächern kompliziertere oder mehrteilige Bettkonstruktionen verwendet.

Gibt es beim T5/T6 einen technischen Nachteil bei einer solchen einfachen, einteiligen Lösung?

Geht es zum Beispiel um die Höhe bei geschlossenem Dach, den Platz für Matratze und Bettplatte, die Dachscheren, die Befestigung am Einbaurahmen oder die Belastung der hinteren Scharniere?

Für mich erscheint die einteilige Lösung momentan sogar praktischer, weil Bett und Matratze mit einer einzigen Bewegung komplett nach oben geklappt werden können.

Bei den Gasdruckfedern würde ich mich zunächst an der Konstruktion und den Werten meines Camproof-Bettes orientieren. Trotzdem würden mich eure Erfahrungen interessieren: Welche Kräfte und Befestigungspunkte verwendet ihr bei euren Bettkonstruktionen?

Hat jemand von euch so etwas bei einem T5/T6 selbst gebaut? Über Fotos, Maße und Details zu Scharnieren, Befestigungspunkten und Gasdruckfedern würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank und viele Grüße aus Frankreich!
 
Servus, du erreichst durch die 3 Teile eine höhere Stehhöhe wie durch nur ein durchgehendes Brett. Und bei den drei Teilen kann man die Matratze auch wunderbar drauf lassen. Ich hatte die erst ohne Klettverschluss und jetzt mit. Funktioniert beides perfekt mit Matratze :)

Wenn du die Stehhöhe nur vorne hinten den Sitzen möchtest spricht eigentlich nichts gegen nur eine Platte als Bett

Liebe Grüße
 
Danke für deine Erklärung! Jetzt verstehe ich den Vorteil der dreiteiligen Lösung besser.

Ich tendiere trotzdem eher zu dem System, das ich bereits bei meinem Camproof-Dach im T5 habe: eine durchgehende Bettfläche, die hinten mit Scharnieren befestigt ist und komplett mit der Matratze nach oben geklappt wird.

Der Hauptgrund ist, dass ich wieder ein Froli Tent Lounge System auf der Bettplatte montieren möchte. Das habe ich aktuell auch bei meinem Camproof und bin mit dem Schlafkomfort sehr zufrieden.

Für den T6 habe ich bisher nur das BUS-ok Aufstelldach ohne Bett bestellt. Ich werde es in etwa zehn Tagen abholen und möchte danach das Bett selbst bauen.

BUS-ok bietet zwar auch ein passendes Bett-Kit an, aber nach den Bildern habe ich den Eindruck, dass sich darauf ein Froli Tent Lounge System nicht so einfach bzw. sinnvoll montieren lässt.

Deshalb denke ich momentan darüber nach, wieder eine durchgehende, hinten angeschlagene Bettplatte wie bei meinem Camproof zu bauen und darauf das Froli-System sowie die Matratze zu montieren. Dann könnte ich Bett, Froli und Matratze zusammen in einem Stück nach oben klappen.

Falls jemand das BUS-ok Bett kennt oder darauf bereits ein Froli-System montiert hat, würden mich Fotos oder Erfahrungen sehr interessieren.
 
Ich hab das Bett von Bus-ok verbaut, auf Seite 5 von dem Thema hier habe ich auch ein paar Bilder dazu eingestellt. Ich würde es jederzeit wieder kaufen. Es ist gut zum Einbauen, es passt alles und bin in Summe sehr zufrieden. Ich persönlich würde mir nicht den Aufwand machen mir da selber was zu konstruieren :)
 
Ich habe 2mal ein Dachbett selbst gebaut

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Grund für das 2Teilige war die maximale Stehoehe.

Grund für den Eigenbau mehr Federweg der Matratze (45mm Kaltschaum + 36mm Froli Travel) und damit ein bequemeres Bett!

UNGEBOHRTE Steckscharniere als Verbindung zum Fahrzeug haben sich zum Ein& und ggf. auch mal zum Ausbau als SEHR praktisch erwiesen....

ich hab die V2A Scharniere an geeigneter Stelle selbst gebohrt und mit Sikaflex& Vernietung am Auto befestigt.

Gegenstuck am Bett.

Den Steckdorn dann final in die zusammengelegten Scharnierteile eingeschlagen.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Das erste einteilige Bett habe ich hier bebildert und beschrieben...

 
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