Jens05
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- 29 Dez. 2004
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- Mein Auto
- T5 California
- Erstzulassung
- März 2005
- Motor
- TDI® 128 KW
- DPF
- nein
- Getriebe
- 6-Gang
- Antrieb
- Front
- Ausstattungslinie
- Comfortline
Hi Board,
erst mal die gute Nachricht:
Nach 3 Werkstattaufenthalten und genausovielen durchgebrannten Sicherungen an der 3. Batterie hat ein sehr fähiger Mitabeiter von Toefi in Krefeld den Fehler in der Elektrik gefunden.
Die 3. Batterie (die hinten im Schrank) war am Trennrelais falsch angeschlossen, so daß sie parallel zur Starterbatterie geschaltet war. Somit hatte ich eigentlich 2 "Starterbatterien" und nur 1 Innenbatterie.
Die Sicherung ist durchgebrannt, weil der Anlasser mehr als 50 Ampere aus der 3. Campingbatterie gezogen hat. Dass die Leitungen das ausgehalten haben.....
Dazu kann ich ja nur sagen: Sachen gibts....
Jetzt die schlechte Nachricht und der Grund meines Hilferufs:
Obwohl der gefundene Mangel eindeutig ein Montagefehler ab Werk ist, will VW die Reparatur NICHT auf Kulanz regeln (es geht um ca. 1000€ !!!).
Ich habe mal das ablehnende Schreiben von VW angefügt. Für mich ist die Begründung sehr fadenscheinig: "Weil ihre Garantie schon abgelaufen ist, können wir die Sachen nicht auf Kulanz akzeptieren". Na, wenn die Garantie noch nicht abgelaufen wäre, dann bräuchte ich keinen Kulanzantrag....
Also für mich stellt sich die Sache jetzt folgendermaßen dar:
1) Ich hatte schon immer dieses Elektrikproblem und das ist auch kein Wunder, weil es bei der Produktion meines Cali direkt mit eingebaut wurde.
2) Mit den Symptomen war ich 2 mal in der Werkstatt, und zwar INNERHALB der Gewährleistungsfrist (Garantie).
3) Die Werkstatt hat den Fehler nicht gefunden, beim zweiten mal wurde ich vertröstet, man werde bei VW nachfragen (es war eine VW-Werkstatt).
4) Diese Werkstatt hat sich nie wieder bei mir gemeldet.
5) Weil die Symptome immer deutlicher wurden (es scheint, daß die Innenbatterien durch das falsche Anschließen Schaden genommen haben) bin ich zu einer anderen Werkstatt, die dann den Fehler tatsächlich findet. Aber leider 4 Monate nach der Garantie.
Meine Schlußfolgerung: Es kann doch nicht sein, daß VW einen Montagefehler bei meinem Auto macht, die Werkstätten diesen Fehler innerhalb der Garantie nicht beheben und dann plötzlich, nach Ablauf der Garantie wird der Fehler gefunden, aber VW will nichts davon wissen.
Kann mir bitte jemand helfen?!
Kennt jemand einen guten Anwalt im Raum Duisburg?
Hat jemand selber Ahnung vom Gewährleistungs-Recht?
Was kann ich noch machen (habe am Freitag einen Termin beim Verbraucherschutz)?
Ich meine, es könnte doch jeder Hersteller die Kunden 2 Jahre lang vertrösten nach dem Motto "Wir können keinen Fehler finden, das ist ganz normal so, warten sie nochmal ab...." um sich vor JEDLICHER Garantie-Leistung freizuhalten.
Wäre das möglich, dann gäbe es doch de facto gar keine Garantie/Gewährleistung?!?





Verzweifelte Grüße,
Jens
erst mal die gute Nachricht:
Nach 3 Werkstattaufenthalten und genausovielen durchgebrannten Sicherungen an der 3. Batterie hat ein sehr fähiger Mitabeiter von Toefi in Krefeld den Fehler in der Elektrik gefunden.
Die 3. Batterie (die hinten im Schrank) war am Trennrelais falsch angeschlossen, so daß sie parallel zur Starterbatterie geschaltet war. Somit hatte ich eigentlich 2 "Starterbatterien" und nur 1 Innenbatterie.
Die Sicherung ist durchgebrannt, weil der Anlasser mehr als 50 Ampere aus der 3. Campingbatterie gezogen hat. Dass die Leitungen das ausgehalten haben.....
Dazu kann ich ja nur sagen: Sachen gibts....
Jetzt die schlechte Nachricht und der Grund meines Hilferufs:
Obwohl der gefundene Mangel eindeutig ein Montagefehler ab Werk ist, will VW die Reparatur NICHT auf Kulanz regeln (es geht um ca. 1000€ !!!).
Ich habe mal das ablehnende Schreiben von VW angefügt. Für mich ist die Begründung sehr fadenscheinig: "Weil ihre Garantie schon abgelaufen ist, können wir die Sachen nicht auf Kulanz akzeptieren". Na, wenn die Garantie noch nicht abgelaufen wäre, dann bräuchte ich keinen Kulanzantrag....
Also für mich stellt sich die Sache jetzt folgendermaßen dar:
1) Ich hatte schon immer dieses Elektrikproblem und das ist auch kein Wunder, weil es bei der Produktion meines Cali direkt mit eingebaut wurde.
2) Mit den Symptomen war ich 2 mal in der Werkstatt, und zwar INNERHALB der Gewährleistungsfrist (Garantie).
3) Die Werkstatt hat den Fehler nicht gefunden, beim zweiten mal wurde ich vertröstet, man werde bei VW nachfragen (es war eine VW-Werkstatt).
4) Diese Werkstatt hat sich nie wieder bei mir gemeldet.
5) Weil die Symptome immer deutlicher wurden (es scheint, daß die Innenbatterien durch das falsche Anschließen Schaden genommen haben) bin ich zu einer anderen Werkstatt, die dann den Fehler tatsächlich findet. Aber leider 4 Monate nach der Garantie.
Meine Schlußfolgerung: Es kann doch nicht sein, daß VW einen Montagefehler bei meinem Auto macht, die Werkstätten diesen Fehler innerhalb der Garantie nicht beheben und dann plötzlich, nach Ablauf der Garantie wird der Fehler gefunden, aber VW will nichts davon wissen.
Kann mir bitte jemand helfen?!
Kennt jemand einen guten Anwalt im Raum Duisburg?
Hat jemand selber Ahnung vom Gewährleistungs-Recht?
Was kann ich noch machen (habe am Freitag einen Termin beim Verbraucherschutz)?
Ich meine, es könnte doch jeder Hersteller die Kunden 2 Jahre lang vertrösten nach dem Motto "Wir können keinen Fehler finden, das ist ganz normal so, warten sie nochmal ab...." um sich vor JEDLICHER Garantie-Leistung freizuhalten.
Wäre das möglich, dann gäbe es doch de facto gar keine Garantie/Gewährleistung?!?





Verzweifelte Grüße,
Jens