1 Liter bleibt ein Liter, egal um welche Flüssigkeit, Gemisch, Emulsion, ja selbst Gas es sich handelt, ...

Das ist immer der Rauminhalt von 10x10x10 cm.
Im Falle des Gemischverhältnisses wirkt sich das ja zusätzlich auf den Energiegehalt des Treibstoffes aus.
Gaaaaanz anders schaut es aus, wenn man Temperatur und Druck (vor allem beim Gas) mit ins Spiel bringt.

Daher sind relevante Daten dazu in der Regel an die Vorgabe von Druck und Temperatur gebunden bei der gemessen wird/gemessen werden muss!
Wie wir bereits gelernt haben, dehnt sich der Kraftstoff bei steigender Temperatur aus, ...
Ist der Sprit kalt, geht zumindest immer ein höherer Energiegehalt/L daraus hervor.
Für unsere bestimmt wahrhaft weltbewegende Diskussion sollte es also eher lauten:
Ist es besser lieber bei niedrigen Temperaturen zu Tanken als bei hohen?
Ist es womöglich ratsam das Tanken in südlichen Regionen oder generell bei hohen Temperaturen allenfalls überhaupt zu minimieren bzw. das im Norden oder bei tiefen Temperaturen zu bevorzugen?
Eventuell haben die Messeinrichtungen an den Säulen hierfür sogar irgendeinen Abgleich verbaut?
Weiß das eventuell jemand?
Und ganz klar (da es ja umgebaut wird sicherheitsrelevant!):
Laufen Leute die das Rohr (unverantwortlich)
komplett gekürzt haben Gefahr (weiter oben nachzulesen)
, dass deren Tank oder ein Anschluss gar platzt?
Letzteres würde ich klar mit JA beantworten wollen.
Da reicht schon Abstellen in der Sommersonne nach dem Tanken zur Jausen-/Rauch-/Pinkelpause, also wenn nicht gleich weiter gefahren wird.